„Personalengpass, und im Wartezimmer merkt es niemand“
Wie Dr. Darwich mit Sikia und medisoftware auch an Engpasstagen jede:n Patient:in zeitnah versorgt

Kundengeschichte HNO Othmarschen
HNO · Gemeinschaftspraxis · Herr Dr. Iyad Darwich
Kurzprofil
Dr. Iyad Darwich ist Hals-Nasen-Ohrenarzt in Hamburg-Othmarschen. Gemeinsam mit seiner Praxispartnerin und einer angestellten Fachärztin führt er eine große Praxis mit einem Team von elf Personen.
Behandelt wird das gesamte Spektrum der HNO-Heilkunde, inklusive Schlafmedizin und Allergologie, bei zugleich hoher operativer Aktivität. Die Praxis arbeitet seit 2012 vollständig digital und papierlos.
Ausgangslage: Eine Philosophie, die auf Mitschreiben baut
In Dr. Darwichs Praxis ist seit Jahren immer jemand aus dem Team im Sprechzimmer und schreibt mit. So kann sich der Arzt ganz auf Patient:in und Untersuchung konzentrieren. Dokumentiert wird im Anschluss, nicht nebenher.
„Wir schreiben nicht, während der Patient spricht. Wir hören zu, untersuchen und dokumentieren danach.“
Das Modell funktioniert, hat aber eine Voraussetzung: Es steht und fällt damit, dass das Team vollständig ist. Fällt jemand aus, müsste die gesamte Dokumentation zusätzlich vom Arzt selbst geleistet werden.
„Müsste ich nach jedem Gespräch selbst dokumentieren, würde sich die Zeit pro Patient verdoppeln oder verdreifachen.“
Der Weg zu Sikia
Technologisch ist die Praxis früh und konsequent unterwegs: digital seit 2012, heute komplett papierlos, von der Aufklärung über Fragebögen bis zur gesamten Dokumentation. Bedenken gegenüber KI gab es entsprechend kaum.
„Wir sind technologisch immer sehr offen. Bedenken gegenüber KI hatten wir eigentlich nicht.“
Auf Sikia wurde Dr. Darwich über den Berufsverband aufmerksam, parallel hatte seine Kollegin davon berichtet. Persönlich kennengelernt hat man sich auf dem HNO-Kongress.
Warum medisoftware nicht verhandelbar war
Eine Bedingung stand für Dr. Darwich von Anfang an fest: Das bestehende Praxisverwaltungssystem sollte bleiben. Mit medisoftware fühlt sich die Praxis wohl, jede zusätzliche Lösung musste sich darin einfügen.
„Wir wollten auf medisoftware auf keinen Fall verzichten. Für mich war deshalb von Anfang an klar: Was dazukommt, muss damit kompatibel sein.“
Genau hier entsteht im Alltag der Unterschied. Über die GDT-Anbindung greifen beide Systeme nahtlos ineinander, ohne Umweg und ohne separates Tool.
„Die Verknüpfung zwischen medisoftware und Sikia klappt wunderbar. Ein Knopf, und ich bin in Sikia. Noch ein Knopf, und die Dokumentation steht wieder im medisoftware.“
Verlässlich ist die Verbindung obendrein.
„Die Kommunikation zwischen beiden Systemen ist praktisch nie abgebrochen.“
Für Dr. Darwich zeichnet sich damit ab, wohin die Reise geht:
„Je besser die Dokumentation wird, desto mehr läuft von allein. Am Ende ist es ein Automatismus, und ich glaube, der Weg geht genau dahin.“
Der eigentliche Praxistest
Wie belastbar Sikia im Alltag wirklich ist, zeigte sich an mehreren vollen Sprechstundentagen, an denen krankheits- und urlaubsbedingt niemand zum Mitschreiben verfügbar war. Dr. Darwich führte die komplette Sprechstunde allein, nur mit Sikia an seiner Seite.
Bei den Patient:innen kam von diesem Engpass nichts an. Sie wurden so zeitnah und in der gewohnten Qualität versorgt wie an einem normal besetzten Tag.
„An diesen Tagen habe ich eine knallvolle Sprechstunde ganz allein, nur mit Sikia, gestemmt. Das hat hervorragend geklappt und war eine enorme Entlastung.“
Wirkung: Kapazität, die auch unter Druck trägt
Auch im normalen Praxisbetrieb läuft Sikia fest mit und übernimmt die Dokumentation strukturiert im Hintergrund. Sie ist die zweite, jederzeit verfügbare Dokumentationskraft, die die Praxis auch dann auf voller Leistung hält, wenn das Team einmal nicht komplett ist.
So entsteht Spielraum an genau der Stelle, an der er am meisten zählt: gleiche Patientenzahl, gleiche Sorgfalt in der Dokumentation, und qualifizierte Mitarbeitende, deren Zeit nicht zwingend im Sprechzimmer gebunden ist.
Zusammenarbeit & Ausblick
Dr. Darwich sieht im Alltag weiterhin Punkte, die sich verfeinern lassen. Es sind Details, die erst sichtbar werden, je intensiver man mit dem System arbeitet. Dass diese schnell adressiert werden, ist für ihn die eigentliche Grundlage des Vertrauens.
„Die Zusammenarbeit mit dem Sikia-Team ist sehr eng, die Reaktionen kommen schnell.“
Empfehlung
Sikia, und gerade die Kombination mit medisoftware, empfiehlt Dr. Darwich ohne Einschränkung weiter.
„Auf jeden Fall würde ich es weiterempfehlen. medisoftware ist für uns ohnehin ein hervorragendes PVS, und die Kombination macht den Alltag einfacher.“
Sein Rat an Kolleg:innen, die KI noch skeptisch gegenüberstehen, fällt klar aus:
"Man darf keine Scheu vor der KI haben. Statt selbst alles zu dokumentieren, hat man jemanden, der mitschreibt und lernfähig ist. Warum also nicht?"