„Eine Stunde am Tag zurück, und vorbereitet auf die neue GOÄ“
Warum eine Praxis, die selbst abrechnet, nicht mehr ohne Sikia arbeiten will

Auf einen Blick
HNO-Gemeinschaftspraxis in Stuttgart-Degerloch
Zwei Ärztinnen parallel, vier MFA, 3000 Scheine pro Quartal
Dokumentation und Abrechnung in Arzthand, Dr. Cirugeda-Kühnert hält selbst Vorträge zur GOÄ
Rund eine Stunde weniger Nacharbeit pro Tag
Standardisierte, rechtssichere Doku für die Gemeinschaftspraxis
Gesprächsdauer wird automatisch in jeder Akte dokumentiert, die Grundlage für die zeitbasierten Ziffern der neuen GOÄ
„Ich wollte tatsächlich nicht mehr ohne.“
Dr. Miriam Cirugeda-Kühnert · HNO-Praxis Degerloch
Ausgangslage
In der Praxis dokumentieren und rechnen die Ärztinnen selbst ab. Vor Sikia hieß das: parallel tippen oder nach der Sprechstunde alles aufarbeiten.
„Wenn man schnell arbeiten will, dokumentiert man wenig, dann ist es lückenhaft dokumentiert. Oder man dokumentiert viel, dann wird man langsam.“
Dazu kam der Anspruch einer Gemeinschaftspraxis: Beide Partnerinnen müssen jede Akte nachvollziehen können, und bei Patientenanfragen zählt nur, was dokumentiert ist. Bei der Auswahl war die Messlatte hoch: Server in Deutschland, belastbarer Datenschutz, Geschwindigkeit, Genauigkeit für die HNO.
„Ein ganz wichtiger Faktor ist die Einbindung in das eigene System. Wenn das nicht funktioniert, bringt es keinen Mehrwert.“
Sikia im Alltag
Heute läuft Sikia täglich bei nahezu jedem Patienten mit, sobald ein längeres Gespräch absehbar ist.
„Über den Tag betrachtet spart mir Sikia ungefähr eine Stunde Arbeit.“
Die gewonnene Zeit ist spürbar: früher zu Hause, mehr Mittagspause, mehr Sport. Auch an vollen Tagen trägt das System: Selbst wenn nur mitgehört wird, bleibt das Transkript als Gedächtnisstütze, und die Diktierfunktion per Shortcut nutzt sie zusätzlich für Gutachten und E-Mails.
„Wenn nach einem langen Tag nichts in der Akte steht, schaue ich ins Transkript, und dann erinnere ich mich wieder.“
Der Blick nach vorn: die neue GOÄ
Als GOÄ-Referentin denkt Dr. Cirugeda-Kühnert Abrechnung weiter. Mit der neuen Gebührenordnung kommen zeitbasierte Gesprächsziffern und definierte Erschwerniszuschläge, deutlich mehr Ziffern, die niemand im Kopf haben kann. Genau hier sieht sie das Potenzial:
„Was ich super finde, ist die Dokumentation der Gesprächsdauer. Das kommt in jede Akte, und das werden wir in Zukunft brauchen.“
Ihre Erwartung: ein System, das aus dem Gespräch heraus die passenden Ziffern erkennt und vorschlägt.
„Da erhoffe ich mir für die Zukunft ganz viel.“
Empfehlung
„Ich würde es auf jeden Fall empfehlen, weil es eine echte Hilfe ist und gut funktioniert. Wenn etwas ist, reicht eine E-Mail, und dann wird es korrigiert.“