„Wenn Integration in das PVS den Unterschied macht“
Wie Herr Taubert mit Sikia effizienter dokumentiert

Kundengeschichte HNO Eutin
HNO · Einzelpraxis · Herr Jörg Taubert
Kurzprofil
Herr Taubert führt eine HNO-Einzelpraxis mit zwei Behandlungszimmern.
Pro Tag behandelt er rund 60 bis 70 Patient:innen. Er arbeitet parallel in beiden Räumen.
Heute nutzt er Sikia im Splitscreen. Ein Drittel des Bildschirms zeigt Sikia, zwei Drittel das PVS.
Ausgangslage: Ausführlich dokumentieren unter hohem Zeitdruck
Vor Sikia dokumentierte Herr Taubert klassisch im PVS. Er tippte selbst während oder nach dem Gespräch, häufig mit Textbausteinen und eigenen Kürzeln.
„Ich habe mit dem Zweifinger-System getippt und viel mit Textbausteinen gearbeitet.“
Die größte Herausforderung war die Balance zwischen Zeit und Ausführlichkeit.
„Die größte Herausforderung war, in der Kürze der Zeit ausreichend ausführlich zu dokumentieren.“
Textbausteine sorgten für Struktur, ließen jedoch wenig Raum für individuelle Nuancen. Gerade bei hoher Patientenzahl blieb wenig Zeit für differenzierte Formulierungen.
Warum andere Systeme nicht überzeugt haben
Herr Taubert hatte vor Sikia bereits andere KI-gestützte Dokumentationslösungen getestet, darunter auch systeminterne Angebote seines PVS.
Entscheidend war für ihn jedoch nicht nur die Qualität der KI, sondern die Integration in das bestehende System.
„Die Integration der anderen Systeme war nicht so nahtlos und nicht so effektiv.“
Die Übertragung ins PVS war umständlich und teilweise unübersichtlich. Ein echter Zeitgewinn entstand dadurch nicht.
„Es hat nichts beschleunigt. Es hat genauso lange gedauert wie vorher.“
Für Herrn Taubert war klar: Eine Lösung muss sich reibungslos in das PVS einfügen. Nur dann entsteht im Alltag ein spürbarer Unterschied.
Nutzung im Alltag: Nahtlos in den Workflow integriert
Heute nutzt Herr Taubert Sikia täglich, aktuell bei etwa der Hälfte seiner Patient:innen, insbesondere bei Erstvorstellungen.
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten:
Patient wird aufgerufen
Aufnahme per Tastenbefehl gestartet
Gespräch läuft
Dokumentation wird kurz geprüft
Mit einem Klick ins PVS übernommen
Im Splitscreen arbeitet er gleichzeitig in beiden Systemen. Die KI erstellt im Hintergrund eine strukturierte Dokumentation, die er lediglich überprüft und freigibt.
Wirkung: Kleine Zeitgewinne mit großer Wirkung
Pro Patient spart Herr Taubert damit Zeit. Diese Zeitersparnis wirkt zunächst gering, summiert sich jedoch über den Tag deutlich.
„Wenn die Dokumentation statt einer Minute nur noch zehn Sekunden dauert, merkt man das.“
Bei 60 bis 70 Patient:innen entsteht so ein relevanter Effizienzgewinn. Gleichzeitig beschreibt er eine spürbare Entlastung.
„Es ist insgesamt entspannter.“
Er muss sich nach dem Gespräch nicht mehr erinnern, was genau gesagt wurde. Die Dokumentation ist strukturiert vorhanden und kann in wenigen Momenten überprüft werden.
Verlässlichkeit im Alltag: Reaktionsschneller Kundensupport
Ein weiterer wichtiger Aspekt für Herrn Taubert ist die Reaktionsgeschwindigkeit des Kundensupports von Sikia.
In einer Phase wurden Diagnosen nicht wie gewohnt übernommen. Herr Taubert nutzte die integrierte Feedback-Funktion, um den Hinweis weiterzugeben.
„Ich habe Feedback geteilt und dann hat es wieder funktioniert.“
Für ihn ist entscheidend, dass Rückmeldungen ernst genommen und schnell umgesetzt werden.
„Der Support funktioniert nahtlos, unkompliziert und schnell.“
Gerade im laufenden Praxisbetrieb ist diese Verlässlichkeit ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit.
Empfehlung
Herr Taubert empfiehlt Sikia aktiv an Kolleg*innen weiter.
Nicht aufgrund eines einzelnen Features, sondern weil sich die Lösung konsequent in seinen bestehenden Workflow integriert.
„Die Qualität der KI überzeugt. Der Unterschied entsteht durch die Integration ins PVS.“